Software­architektur und -entwicklung

Architektur und Entwicklung aus einer Hand – für Systeme, die Ihr Business fachlich und technisch tragen.

Wann wir unterstützen

Softwaresysteme müssen leisten, was das Business braucht. Tun sie das nicht, werden Anpassungen teuer, Weiterentwicklungen zäh und der Betrieb aufwändig. Wir übernehmen Verantwortung für Architektur und Entwicklung, bei gewachsenen Systemen ebenso wie bei Neuentwicklungen. Drei typische Situationen, in denen wir gefragt werden:

Modernisierung

Systeme sind oftmals über Jahre im Einsatz. Mit der Zeit kann die Basis altern: Hersteller beenden den Support, Wissensträger verlassen das Unternehmen, gewachsene Strukturen erschweren Wartung und Anpassungen und die operativen Kosten steigen unkontrolliert. Wir erneuern Ihre Systeme schrittweise, ohne den Betrieb zu gefährden.

Anpassungsfähigkeit

Neue Anforderungen kommen schneller, als Systeme mitwachsen können: veränderte Märkte, wachsende Nutzerzahlen, neue Regulierungen. Systeme, die sich nicht anpassen lassen, bremsen das Business. Wir entwerfen Architekturen, die mit neuen Gegebenheiten Schritt halten, ohne instabil zu werden.

Individuallösungen

Nicht alle Anforderungen lassen sich mit Standardlösungen umsetzen. Wo Ihre Prozesse spezifisch sind oder Ihr Geschäftsmodell sich unterscheidet, braucht es eigene Entwicklung. Wir bauen Software, die genau zu Ihren Anforderungen passt und sich in Ihre bestehende Systemlandschaft einfügt.

Fehlendes Know-how

Know-how geht verloren – durch Fluktuation, durch neue Technologien wie KI oder durch den schnellen Wandel in der Branche. Wenn das Wissen fehlt, Systeme weiterzuentwickeln oder neue Ansätze einzuführen, entstehen Risiken. Wir unterstützen Sie bei Konzeption und Umsetzung, damit Ihr Team wieder handlungsfähig wird.

Was wir leisten

Softwarearchitektur und -entwicklung umfassen mehr als Konzeption und Code: Welche Systeme wie geschnitten werden, welche Technologien zum Einsatz kommen, wie Integrationen gestaltet werden, wie Teams zusammenarbeiten – all das beeinflusst, was am Ende möglich ist und was nicht. Unser Leistungsspektrum deckt diese Bereiche ab, je nach Ausgangslage einzeln oder im Zusammenspiel.

Architekturkonzeption

Architektur bestimmt, wie gut ein System mit veränderten Anforderungen umgehen kann. Wir entwerfen Architekturen im Kleinen wie im Großen: von der fachlichen Strukturierung und systemübergreifenden Standards bis zu lokalen Entscheidungen auf Komponentenebene. Wir wählen aus einem breiten Spektrum erprobter Ansätze, abgestimmt auf Ihren Kontext.

Architektur-Reviews

Gute Architekturentscheidungen setzen ein klares Bild des Status quo voraus. Wir analysieren bestehende Systeme, Architekturen und Prozesse und bewerten, was trägt, was bremst und was sich evolutionär weiterentwickeln lässt. Das Ergebnis sind konkrete Handlungsfelder und eine fundierte Grundlage für Modernisierungsentscheidungen.

Individualsoftware

Manchmal reicht Standardsoftware nicht aus: wenn Anforderungen zu spezifisch sind, Prozesse zu individuell oder das Geschäftsmodell zu komplex. Dann entwickeln wir Software, die genau zu diesen Anforderungen passt, von der fachlichen Konzeption bis zum Betrieb. Wir arbeiten nach aktuellem Stand der Technik: iterativ, testgetrieben, mit KI-Werkzeugen dort, wo sie den Entwicklungsprozess konkret verbessern.

Technologieauswahl und -bewertung

Technologieentscheidungen wirken langfristig. Wir unterstützen bei der Auswahl von Programmiersprachen, Frameworks, Datenbanken und Infrastrukturkomponenten. Dabei bewerten wir vorhandene Lösungen ebenso wie neue Optionen und richten Empfehlungen an fachlichen Anforderungen, Teamstrukturen und strategischen Zielen aus.

Projektsteuerung und Organisation

Technologie allein reicht nicht: Wir unterstützen Sie bei der Optimierung Ihrer Entwicklungsorganisation und beim Aufbau effektiver Teams. Unsere P* übernehmen klassische Koordinationsrollen, unterstützen Product Owner, managen Anforderungen und Stakeholder und sorgen für reibungslose Projektabläufe.

Integration und Systemlandschaften

Moderne Systeme entstehen selten isoliert. Wir gestalten Integrationsarchitekturen, die heterogene Systemlandschaften sinnvoll verbinden. Ob APIs, Messaging, Self-contained Systems oder andere Ansätze: Wir wählen die Integrationsform, die zu Ihrem Kontext passt und langfristig beherrschbar bleibt.

Agentic Software Engineering

Generative KI verändert grundlegend, wie Software entwickelt wird. Der praktische Einsatz reicht längst über Code-Completion hinaus: von der Anforderungsanalyse über Architekturentscheidungen bis zu Test, Deployment und Betrieb. Wir begleiten Ihre Teams dabei, KI-Agenten gezielt in bestehende Entwicklungsprozesse zu integrieren, ohne bewährte Praktiken über Bord zu werfen.

Legacy-Modernisierung

Gewachsene Systeme bremsen Teams aus, wenn Änderungen zum Risiko werden und Wartung mehr Kapazität frisst als Weiterentwicklung. Wir helfen Ihnen, den Weg aus dieser Lage zu finden: von der Analyse über eine realistische Modernisierungsstrategie bis hin zur iterativen Umsetzung.

Eine der besten, wenn nicht die beste Softwareberatungs-Partnerschaft, die ich persönlich jemals hatte. Danke für die hervorragende Arbeit.

Rudolf Bou-Vinals
Rudolf Bou-VinalsTeamlead Digital Business Platform, Phoenix Contact

Wie wir zusammenarbeiten

Nicht jedes Projekt stellt dieselben Anforderungen an unsere Rolle. Wir klären gemeinsam, was sinnvoll ist: Architektur und Entwicklung vollständig zu übernehmen, eine belastbare architektonische Grundlage zu schaffen oder gezielt dort einzusteigen, wo Expertise fehlt.

Teams und Konstellationen

Wir arbeiten in verschiedenen Konstellationen mit Ihnen zusammen: von gezielter Verstärkung einzelner Bereiche bis zum Stellen vollständiger Teams:

Einzelne Rollen

Wir stellen einzelne Rollen bereit, die Ihr bestehendes Team ergänzen: Software-Architekt:innen, Entwickler:innen, Product Owner, Produktmanager:innen, Projektleiter:innen, DevOps-Spezialist:innen oder Security-Expert:innen.

Komplette Teams

Wir stellen ein komplettes Team aus INNOQ-Mitarbeitenden zusammen. Das Team arbeitet eigenständig an Ihrer Aufgabenstellung und liefert die vollständige Lösung.

Gemeinsam mit Ihrem Team

Wir arbeiten direkt mit Ihren Mitarbeitenden oder weiteren Dienstleistern in gemeinsamen, interdisziplinären Teams zusammen. So verbinden wir externe Expertise mit internem Know-how-Aufbau und fördern die Handlungsfähigkeit in Ihrer Organisation.

Was uns ausmacht

Unsere Erfahrung aus zahlreichen Projekten hat uns gezeigt: Erfolgreiche Software entsteht nicht durch Technologie allein. Sie entsteht durch die richtige Haltung zu Technologie, zu Zusammenarbeit und zu Verantwortung. Deshalb arbeiten wir herstellerunabhängig, befähigen Ihre Teams zum eigenständigen Weiterentwickeln und empfehlen nur, was zur Aufgabenstellung passt. Nicht das Neueste, sondern das Richtige.

Diese Methoden und Ansätze setzen wir ein

Nicht jedes Projekt braucht dieselbe Methode. Wir arbeiten mit einem breiten Spektrum erprobter Vorgehensweisen und finden gemeinsam mit Ihnen den Ansatz, der zu Ihrer Situation passt.

Agile Entwicklung

Wir arbeiten iterativ und inkrementell. Kurze Feedback-Schleifen, kontinuierliche Integration und enge Zusammenarbeit mit Stakeholdern sind für uns selbstverständlich.

Domain-driven Design

DDD stellt die fachliche Domäne in den Mittelpunkt der Architektur. Bounded Contexts grenzen Teilbereiche voneinander ab und legen fest, in welchem Kontext ein Begriff eine bestimmte Bedeutung hat. Eine gemeinsame Sprache zwischen Fach und Technik, die sogenannte Ubiquitous Language, sorgt dafür, dass Modell und Implementierung konsistent bleiben. Das Ergebnis sind Systeme, deren Schnitte zur Organisation und zum Geschäft passen.

Self-contained Systems (SCS)

Ein Architekturansatz, den INNOQ mitentwickelt hat. Statt einer großen Anwendung entstehen fachlich eigenständige Einheiten mit je eigener Oberfläche, Logik und Datenhaltung. Teams können ihre Systeme unabhängig entwickeln und deployen. Der pragmatische Mittelweg zwischen Monolith und Microservices, wenn Sie Komplexität beherrschen und Teams entkoppeln wollen.

Event-driven Architecture

Statt direkter synchroner Aufrufe zwischen Diensten veröffentlicht ein System Ereignisse, andere abonnieren und verarbeiten sie. Das entkoppelt Systeme zeitlich und technisch, erhöht die Resilienz bei Teilausfällen und erleichtert spätere Erweiterungen. Wir setzen diesen Ansatz dort ein, wo lose Kopplung und asynchrone Verarbeitung sinnvoll sind.

API-Design

APIs sind Schnittstellen zwischen Systemen und zwischen Teams. Schlecht gestaltete Schnittstellen erzeugen unnötige Kopplung und Aufwand bei Änderungen. Wir gestalten sie so, dass sie selbsterklärend, stabil und kontrolliert weiterentwickelbar sind, ob REST, GraphQL oder ereignisbasiert.

Continuous Integration and Delivery (CI/CD)

Wenn Code selten integriert und ausgeliefert wird, häufen sich Änderungen an und die Integration wird aufwändig und fehleranfällig. CI/CD-Pipelines automatisieren das Bauen, Testen und Ausliefern von Software. Fehler fallen früh auf, und der Weg in den Betrieb ist jederzeit gangbar und reproduzierbar.

Model-driven Development (MDD)

MDD nutzt formale Modelle als Grundlage für die Codegenerierung. Sinnvoll ist das dort, wo fachliches Wissen präzise modellierbar ist, etwa Geschäftsregeln, Zustandsautomaten oder Protokolle. Der generierte Code bleibt konsistent mit dem Modell, manuelle Übertragungsfehler entfallen. Änderungen am Modell schlagen sich automatisch in der Implementierung nieder.

Agentic Software Engineering: KI-gestützte Softwareentwicklung

KI-Agenten übernehmen nicht mehr nur punktuelle Aufgaben, sondern ganze Arbeitsschritte: Planung, Implementierung, Tests, Dokumentation. Sie arbeiten in definierten Rollen, koordiniert durch Workflows. Entwickler:innen geben Ziele vor, setzen Leitplanken und prüfen Ergebnisse. Der Fokus verschiebt sich: weg von der Implementierung einzelner Features, hin zu Steuerung und Qualitätssicherung.

Entscheidend ist nicht, welche Werkzeuge es gibt, sondern wo und wie sie im konkreten Projekt sinnvoll eingesetzt werden. Wir haben KI-Agenten in eigenen Projekten erprobt und wissen, welche Aufgaben sie zuverlässig übernehmen und an welchen Stellen der Mensch Entscheidungen treffen muss. Für Ihre Teams bedeutet das: gezielte Nutzung neuer Möglichkeiten, ohne bewährte Praktiken aufzugeben. Für Sie als Entscheider:in: keine unkontrollierten Experimente auf Kosten der Lieferfähigkeit.

Für den praktischen Einstieg bieten wir zwei Formate an:

Agentic Software Engineering Training

Drei Tage Praxiswissen zum systematischen Einsatz von KI-Agenten im Engineering-Zyklus. Sie lernen, wie Agenten in definierten Rollen arbeiten und durch Workflows koordiniert werden. Von der Anforderungsanalyse über Architekturentscheidungen bis zur Implementierung komplexer Features. Wir zeigen, wo diese Werkzeuge echten Mehrwert bieten und wo menschliche Expertise unverzichtbar bleibt. Das Training richtet sich an Entwickler:innen und Architekt:innen, die von Code-Completion zu agentenbasierten Workflows übergehen möchten.

Agentic Engineering Accelerator Program

Ihre Teams setzen KI-Agenten eigenständig in echten Projekten ein. Über mehrere Wochen arbeiten unsere Consultants direkt mit Ihren Teams an konkreten Use Cases aus Ihrem Projektalltag. Keine Schulungsumgebung, sondern Integration in bestehende Entwicklungsprozesse. Wir helfen bei der Auswahl der richtigen Werkzeuge und beim Etablieren agentischer Arbeitsweisen. Dabei bauen wir interne Champions auf, die das Wissen verankern. Das Programm richtet sich an Unternehmen, die erste Erfahrungen gemacht haben und nun systematisch skalieren möchten.

Trainings und Wissenstransfer

Wir entwickeln Software. Und wir vermitteln, wie es geht. Unsere Trainer:innen sind Architekt:innen und Entwickler:innen, die täglich in Projekten arbeiten. Sie geben weiter, was sie selbst anwenden. Als Gründungsmitglied des International Software Architecture Qualification Board (iSAQB®) gestalten wir die Standards für Softwarearchitektur-Ausbildung aktiv mit. Auf unserer Trainingsplattform socreatory bieten wir iSAQB®-zertifizierte Trainings an zu Themen wie:

Was unsere Kunden über uns sagen

Häufige Fragen

In welchen Branchen ist INNOQ tätig?

Wir arbeiten branchenübergreifend mit KMU und Konzernen. Unsere Kund:innen kommen aus dem Einzelhandel, der Industrie, dem Finanzsektor, der Gesundheitsbranche, der öffentlichen Verwaltung und vielen weiteren Bereichen. Entscheidend ist für uns nicht die Branche, sondern die technische Herausforderung.

Wann lohnt sich die Entwicklung von Individualsoftware?

Individualsoftware lohnt sich, wenn sie den entscheidenden Wettbewerbsvorteil verschafft oder nachhaltig Prozessabläufe verbessert. Die Entscheidung treffen wir gemeinsam auf Basis einer Analyse Ihrer Anforderungen und Ihres Kontexts.

Ist INNOQ auf einen bestimmten Tech-Stack festgelegt?

Nein. Wir haben Erfahrung mit einem breiten Spektrum an Programmiersprachen, Frameworks und Infrastruktur-Komponenten. Wir wählen die Technologien aus, die zu Ihrem Kontext, Ihren Teams und Ihren langfristigen Zielen passen.

Wie sieht die Zusammenarbeit mit INNOQ aus?

Wir passen uns Ihren Bedürfnissen an: von kompletten Teams über einzelne Rollen bis zur Verstärkung Ihres bestehenden Teams. Sie entscheiden, ob wir Ihr Team vor Ort verstärken oder Ihnen eine vollständige Anwendung liefern.

Welche Rollen übernehmen die Consultants in Projekten?

Je nach Projektbedarf besetzen wir verschiedene Rollen: Software-Architekt:innen entwerfen IT-Architekturen und beraten technologieneutral. Entwickler:innen (Frontend und Backend) setzen Lösungen in Code um und arbeiten testgetrieben. P* (Product Owner, Projekt- und Produktmanager:innen) koordinieren Projekte, managen Anforderungen und Stakeholder. DevOps-Spezialist:innen und Platform Engineers bauen CI/CD-Pipelines und Plattformen auf. Security-Spezialist:innen analysieren Risiken, führen Penetrationstests durch und entwickeln sichere Architekturen.

Wie wird eigenständiges Weiterarbeiten nach Projektende sichergestellt?

Unser Motto: Kompetenz statt Abhängigkeit. Wir dokumentieren Architekturentscheidungen nachvollziehbar, schulen Ihr Team während der Zusammenarbeit und sorgen dafür, dass Sie nach Projektende eigenständig weiterentwickeln und betreiben können.

Tiefer einsteigen

Report

Technology Briefing

Der essenzielle Report für Technologieentscheider:innen, in dem wir nicht nur unser Wissen teilen, sondern auch Chancen und Einsatzmöglichkeiten für verschiedene Branchen aufzeigen.

Video

INNOQ Technology Lunch

Technologie ist divers. So auch unser INNOQ Technology Lunch: Wir widmen uns in regelmäßigen Abständen den verschiedensten Themen aus Softwareentwicklung, -architektur und Produktentwicklung.

Podcast

Team Communication Canvas

Orientierung für Teams in Softwareprojekten

Konferenz

INNOQ Technology Day

Unsere Online-Konferenz: Ein Tag (und ein Abend) mit Vorträgen, Diskussion und Networking zu Softwarearchitektur, -entwicklung und Architekturstrategie.

Schwerpunktthema

Agentic Software Engineering

KI-Agenten übernehmen ganze Arbeitsschritte: Planung, Implementierung, Tests, Dokumentation. Wir zeigen, wie das in der Praxis funktioniert.

Artikel

Soziotechnische Architekturen: Informalität vom Bergbau bis heute

Informelle Strukturen wirken oft unsichtbar – und sind doch entscheidend für den Erfolg technischer Lösungen. Warum das so ist und was Bergbau mit App-Entwicklung zu tun hat, zeigt ein Blick auf soziotechnische Systeme.

Podcast

Kontinuierliche Architekturarbeit

Wissen explizit machen

Primer

Primer

Von Software Reviews über Domain-driven Design bis hin zu RAG: unsere kostenfreien Primer machen den Schnelleinstieg in IT-Themen möglich.

Wissen

Unsere Schulungen

Praxisorientierte Trainings für Entwickler:innen und Architekt:innen zu Softwarearchitektur, DDD, Web Security und mehr.

Podcast

KI Agenten

Von Workflows zu autonomen Systemen

Artikel

Wie kommt man zu Self-Contained Systems?

Self-Contained Systems bezeichnet ein Konzept für Softwarebausteine, das klare Integrationsregeln auf der Makro-Ebene definiert: Systeme werden in eigenständige Teilsysteme zerlegt, die zu einem Gesamtsystem integriert werden. Häufig wird vorgeschlagen, Systeme entlang von Domänen in Self-Contained Systems zu zerlegen. In diesem Artikel wird ein alternativer Ansatz für das Schneiden einer Architektur in föderierte Self-Contained Systems vorgestellt.

Konferenz

Agile Meets Architecture

Jährliche Konferenz für Praktizierende an der Schnittstelle von Agilität und Softwarearchitektur.